In einer eisigen Winternacht in Dortmund, Deutschland, ließ die bittere Kälte jeden Knochen erschauern. Der erfahrene Jäger Sloan kauerte hinter dichten Büschen und seine Nase lief so sehr, dass der Rotz fast erstarrte. Das AlternWärmebildgerätAuf den er sich drei Jahre lang verlassen hatte, zeigte er auf dem Bildschirm nichts als verschwommene Flecken – er konnte nie sagen, ob es sich bei der Gestalt vor ihm um ein Wildschwein oder einen toten Baumstumpf handelte. Er biss die Zähne zusammen und drückte den Abzug. Ein dumpfer Schuss hallte durch den Wald, gefolgt von spöttischem Gelächter seiner Jagdkameraden. „Sloan, du hast wieder einen Baumstumpf erschossen!“ Die Geschichte kursierte jahrelang unter den örtlichen Jägern und festigte seinen peinlichen Spitznamen „Stump Hunter“ – bis Sloan vor ein paar Monaten auf der IWA OutdoorClassics ein hochmodernes Gerät von NNPO testete und diese demütigende Bezeichnung endgültig löschte.

Auf der IWA-Messe in Nürnberg stellte NNPO sein Wärmebild-Zielfernrohr Hoghunter vor. Sloan kam am Markenstand vorbei, um das Gerät zu testen, und holte den Hoghunter sofort ab. Er schaltete es ein und das 0,49-Zoll-OLED-Display leuchtete in nur fünf Sekunden auf. In Kombination mit einem optischen Tageszielfernrohr stellte das Gerät jeden feinen Federumriss einer Eule, die auf einer entfernten Baumkrone saß, mit beeindruckender Schärfe dar. „Eine solche Klarheit habe ich noch nie gesehen“, prahlte Sloan anschließend vor seinen Jagdkameraden. „Es war, als würde man vom körnigen Schwarzweißfernseher direkt auf eine 4K-Kinoleinwand umsteigen.“

AlsHersteller von WärmebildkamerasWir verstehen die doppelten Anforderungen moderner Jäger voll und ganz: gestochen scharfe Zielerkennung und robuste Haltbarkeit für raue Umgebungen in der Wildnis. Wir entwickeln kontinuierlich Kerntechnologien weiter, um unsere Wärmegeräte auf Weltklasse-Leistungsstandards zu bringen. Sloan hatte keine technischen Kenntnisse über Metriken wie NETD oder Mikrometer-Detektorabmessungen, dennoch sprach der visuelle Effekt Bände. Als er nach Einbruch der Dunkelheit Hasen aufspürte, konnte er sogar ihre winzigen Zungen erkennen, wenn sie ihre Kiefer zum Gähnen öffneten – ein Detail, das ihn tagelang in Hochstimmung versetzte.

Der Hoghunter ist mit einem leistungsstarken 12um ausgestattet Wärmebildsensor, 640*512 Auflösung, gepaart mit einem 0,49-Zoll-HD-OLED-Bildschirm. Ein einzelner Akku bietet eine Laufzeit von vier Stunden und die Unterstützung für externes Laden erhöht die Einsatzfähigkeit vor Ort noch weiter. Sein herausragendes Merkmal ist das verschlusslose Bildgebungssystem: Es eliminiert das Einfrieren von Bildern, die Jägern wichtige Aufnahmefenster kosten, und eliminiert das störende Klicken mechanischer Verschlüsse, was gleich zwei große Vorteile bietet.

Ausgestattet mit austauschbaren 35/50 mm F1.0-Objektivenkompakte Wärmebildkameraidentifiziert Ziele bis zu einer Entfernung von 2.600 Metern. Zwei austauschbare eingebaute Batterien beseitigen die Angst vor der Stromversorgung während der Jagd, eine Funktion, die Sloan immer wieder lobt. „Ich werde nie wieder in Panik geraten, weil die Batterien mitten im Stiel leer werden.“ Noch in der Nacht, in der er das Zielfernrohr nach Hause brachte, machte sich Sloan auf den Weg in den Wald, um dort Feldversuche durchzuführen und Demomaterial aufzunehmen. Ein Wildschwein-Köder, der 500 Meter entfernt positioniert war, zeigte durch die Hoghunter-Linse jedes dünne Haar entlang seiner Ohren. Später am Abend entdeckte er ein lebendes Wildschwein, zielte sicher auf 80 Meter und legte das Wild sauber nieder. In der Nähe lauernde Kameraden beobachteten ihn voller Ehrfurcht und zeigten ihm stumm den Daumen nach oben. Sloan grinste breit und erleichtert: „Dieses Mal habe ich keinen Schuss auf einen Baumstumpf verschwendet.“
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